Gut vorbereitet für den Kindergeburtstag

Bereits im Kindergartenalter wollen die Kleinen einen Kindergeburtstag feiern. Für die Eltern sind diese Tage meist eine große Herausforderung, da die Kinder sowohl spieletechnisch als auch kulinarisch unterhalten werden wollen. Besonders wenn es um das Essen geht, lieben die Kinder ungesunde und süße Sachen. Doch kann man als Eltern auch bei einem Kindergeburtstag etwas darauf schauen und nicht nur Süßigkeiten zum Naschen anbieten.

Der Geburtstagskuchen für das Geburtstagskind
Ein Geburtstagskuchen darf auf keinem Kindergeburtstag fehlen. Für das Geburtstagskind ist es schließlich das Größte, die Kerzen auf dem eigenen Kuchen auszublasen. Hierbei sollte jedoch auf eine kalorienreiche und fettige Sahnetorte verzichtet werden. Für Kinder eigenen sich eher trockene Kuchen, die auch mit den Fingern gegessen werden können. Um den Kuchen noch kindgerechter zu gestalten, kann er mit einem Schoko- oder Zitronenguss überzogen werden und darauf Gummibärchen und Schokolinsen geklebt werden. Dieser bunte Kuchen lässt jedes Kinderherz höher schlagen und wird von allen genossen, auch wenn keine Sahne mit dabei ist.

Nach dem Spielen kommt meist der Hunger zurück
Ein Kindergeburtstag sollte zur Mittagszeit starten. Zu Beginn kann für die Kinder ein “Kaffeetisch” mit Papptellern und schönen Kinderservietten eingedeckt werden, damit sie hier den Geburtstagskuchen genießen können. Danach sollten einige Spiele angeboten werden. Besonders beliebt sind hierbei Topfschlagen, Eierlaufen, Sackhüpfen oder Reise nach Jerusalem. Da es auch auf die Jahreszeit ankommt, sollten Spiele entweder für drinnen oder draußen gewählt werden. Auch beim Essen sollte die Jahreszeit berücksichtigt werden. Bei einem Sommergeburtstag reicht es abends oft, wenn die Kinder noch ein Eis bekommen, oder sie eine Wurst grillen können. Ein besonderes Highlight wäre hier natürlich, wenn die Wurst am offenen Feuer gegrillt werden kann. Bei schlechterem Wetter oder im Winter wünschen sich Kinder oftmals Pommes oder Pizza. Dies kann auch durchaus angeboten werden, doch sollte die Pizza selbst gemacht sein. Besonders interessant wird es für die Kinder, wenn sie die Pizza selbst gestalten dürfen. So kann der Teig vorbereitet werden und die Kinder dürfen das Essen selbst belegen. Und wer weiß, vielleicht kommt ja das ein odere andere Pizzagesicht zum Vorschein und kann nach einer Backzeit von ca. 20 Minuten köstlich verspeist werden.

Kinder im Schnee

Nun ist es doch noch ein richtiger Winter geworden! Der Schnee war für viele Kinder eine willkommene Abwechslung! Endlich mal wieder Schlitten fahren.
Das war ein Spaß!

Auch hier in der Region Berlin / Brandenburg waren die Rodelberge gut besucht! Auch wenn es nicht viel Schnee war, für eine Schneeballschlacht und zum Rodeln hat es gereicht!  ( Foto:  © Marzanna Syncerz )

Babymode – die lieben Kleinen hübsch aussehen lassen

Süße Prinzessinnen
Jede Mutter ist sicher, das schönste Baby der Welt zu Hause zu haben. Häufig wird schon Monate vor der Geburt das Babyzimmer eingerichtet und Bekleidung gekauft, die bis zum ersten Geburtstag reicht. Beim Shoppen stellen die Eltern dann schnell fest, dass sich die süßen kleinen Teile schnell zu großen Geldwerten summieren. Soll das Kleine, kaum ist es auf der Welt, wirklich aussehen, wie aus dem Ei gepellt? Jede Mutter, die schon ein Kind zuhause hat, weiß, dass nach wenigen Stunden die kleine Prinzessin voller Flecken sein wird. Dennoch macht es großen Spaß, Babys hübsch zu machen. Wer geduldig ist, stattet sich vor der Geburt nur mit einigen Basicteilen in verschiedenen Größen aus. Ist das Kind auf der Welt, fragen viele Freunde nach Wünschen. Wer dann nach Babykleidung in der richtigen Größe verlangt, wird mit süßen Dingen überhäuft werden. Da Babys häufig ihre Kleidung gewechselt bekommen müssen und somit eine große Grundausstattung vonnöten ist, ist es außerdem ratsam, zuzugreifen, wenn eine Freundin einen Karton mit gebrauchter Babykleidung vorbeibringt. Hier finden sich oft schöne Stücke, die nur selten getragen wurden.

Designerbody oder Discounterpack?
Babymode ist in allen Preislagen erhältlich Viele Mütter fragen sich, ob es immer wirklich teure Markenkleidung sein muss. Wer sicher sein möchte, gute Qualität für das Kind auszusuchen, sollte lieber nach Zertifikaten als nach Markennamen Ausschau halten. Kosten drei Bodys nur fünf Euro, kann es mit der Qualität nicht weit her sein. Textilien aus Biobaumwolle sind deutlich teurer, dafür aber frei von Schadstoffen. Wer sein Budget im Auge behalten muss und Wert auf Qualität legt, kann sich mit günstigen Basicteilen eindecken und durch hübsche Markenkleidung und Accessoires modische Akzente setzen. Eine süße Mütze oder ein schickes Halstuch genügen, um ein schlichtes Shirt aufzupeppen. Zu Familienfesten werden Babys häufig besonders schick gemacht. Wer das eigene Kind nicht im Rüschenkleid oder Minianzug sehen möchte, kann hier mit edlen Designerstücken punkten, die modisch voll im Trend liegen. Eine schlichte kleine Bluse und ein Rock oder ein Hemd mit Leinenhose wirken edel, wenn sie gut verarbeitet sind. Hier bietet Designermode eine große Auswahl an schicken Stücken, die auch zu weiteren Gelegenheiten getragen werden können. Eltern finden schnell den Stil, der zu ihrem Baby passt. Spätestens, wenn das Kind in die Schule kommt, möchte es ohnehin mitbestimmen, was es trägt.
( Bild: © detailblick )

Das magische Baumhaus – Das Ungeheuer vom Meeresgrund

Dieses Kinderbuch ist für Kinder ab 8 Jahre geeignet und ist im Loewe Verlag erschienen. Die Autorin Mary Pope Osborne lebte mit ihrer Familie sowohl in Österreich als auch schon in Florida und Oklahoma. Nachdem sie ihr Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, zog es sie in die weite Welt. Anschließend begann sie für Kinder zu schreiben und bis heute erschienen zahlreiche Kinderbücher der Reihe „Das magische Baumhaus“.

Wovon handelt die Buchreihe vom magischen Baumhaus? Diese Buchreihe verfügt über sehr viele unterschiedliche Folgen, wobei es immer um die beiden Kinder Anne und Philipp geht. Die Kinder haben vor einiger Zeit ein Baumhaus im Wald entdeckt, in welchem sie stets Bücher finden, mit denen die zwei Abenteurer ständig auf neue Reisen gehen. Zuerst beginnt sich das Baumhaus zu drehen und nach kurzer Zeit gelangen die beiden Kinder in eine andere Zeit und einen anderen Ort. Um ein neues Buch im Baumhaus zu entdecken, gibt die Fee Morgan den Kindern ein Zeichen, dass es wieder eine neue Aufgabe zu lösen gibt.

Die Geschichte Nachdem Anne und Philipp eine Möwe entdeckt haben, waren sie sich schnell einig, dass dies nur ein Zeichen der Fee Morgan sein konnte. In der vergangenen Zeit hatte die Fee den beiden Kindern einen Zauberer mit dem Namen Merlin mit auf ihre Reisen geschickt, welcher allerdings nicht besonders glücklich war. Die Kinder hatten die Aufgabe, vier Geheimnisse des Glücks zu finden, wobei es dieses Mal um das dritte Geheimnis ging.

Im Baumhaus angekommen, fanden Anne und Philipp Katherein und den Teddy. Die beiden sind zwei Zauberlehrlinge, welche den Kindern helfen sollen und die auch das neue Buch überreichten, damit die Reise starten konnte. Dieses Mal müssen die beiden Kinder das dritte Geheimnis selbst finden und sie treten mit dem Baumhaus die Reise ans Meer an. Als sie gerade schwimmen gehen wollen, entdecken sie ein sehr altes Schiff, von welchem ein kleines Boot direkt auf Anne und Philipp zusteuert. Natürlich haben die beiden Kinder anfänglich ein wenig Angst, da sie aus anderen Abenteuern schon Erfahrungen mit Piraten gesammelt hatten. Aber dieses Mal sind sie im Jahr 1870 gelandet und auf dem Boot befindet sich ein Wissenschaftler.

Gemeinsam mit diesem Wissenschaftler begeben sich die Kinder auf Erkundungstour nach einem unbekannten Geschöpf. Hierbei geraten sie zuerst in einen heftigen Sturm und anschließend werden Anne und Philipp von einem Ungeheuer in die Tiefe gezogen…

Eine spannende Geschichte, unterteilt in übersichtliche Kapitel mit vielen Illustrationen!

Für Eltern aus Berlin

Aktualisierte Broschüre ab sofort erhältlich   Die aktualisierte Auflage der Broschüre „Angebote für werdende Mütter und Väter, Familien mit Säuglingen und kleinen Kindern in Spandau“ ist ab sofort kostenlos erhältlich.  In der aktuellen Ausgabe sind wieder Angebote aus den Bereichen Gesundheit, Sport und Freizeit für werdende Eltern und junge Familien im Bezirk und der näheren Umgebung aufgelistet.  Daneben finden Interessierte wie bisher Angebote des Gesundheitsamtes und des Jugendamtes Spandau sowie Informationen zu der kinderärztlichen Versorgung im Bezirk, zu Angeboten der Krankenhäuser und des Kinderärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Neben Beratungs- und Begegnungsangeboten für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern der Spandauer Kirchengemeinden sowie freier Träger sind unter anderem auch Angebote im Bereich Elternkurse und Elternführerschein vertreten.

Erhältlich ist die kostenlose Broschüre in den Dienststellen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes, in den Spandauer Bürgerämtern sowie in der Stadtbibliothek. Sie kann auch telefonisch in der Planungs- und Koordinierungsstelle angefordert oder dort abgeholt (Galenstr. 14, Tel. 90279-4035) werden.

Die Broschüre kann außerdem als PDF-Datei aus dem Internet heruntergeladen wer-den unter:  http://www.berlin.de/ba-spandau/buergerdienste/publikation/2/index.html#p2

Kinderarmut in Deutschland nach wie vor hoch

Deutscher Kinderschutzbund kritisiert Auslegung neuer Arbeitslosenstatistik

Die heute veröffentlichten Zahlen, nach denen es immer weniger Kinder in Armut gibt, sieht der Deutsche Kinderschutzbund kritisch. Zwar sinkt die Zahl der Kinder unter 15 Jahren, die Sozialgeld (Hartz IV) beziehen, von 2006 bis 2011 um annähernd 250.000, aber wichtige Aspekte werden nicht beachtet. So ist die Anzahl der Kinder in Deutschland stark rückläufig. Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes: „Seit dem Jahr 2006 gibt es fast 750.000 Kinder unter 15 Jahren weniger in unserem Land. Wenn es also immer weniger Kinder gibt, so ist es keine Überraschung, dass in absoluten Zahlen betrachtet auch immer weniger Kinder von Sozialleistungen leben.“

Die Quote der Kinder, die von Sozialgeld (Hartz IV) leben ist zwischen September 2006 und September 2011 lediglich um 1,5 Prozentpunkte gesunken. Waren 2006 noch 16,6% der Kinder unter 15 Jahren hilfebedürftig, so sind es nach aktuellsten Erhebungen 15,1%. Dies ist zwar eine positive Entwicklung, die derzeitige Berichterstattung irritiert jedoch, da sie einen deutlich stärkeren Rückgang der Kinderarmut suggeriert.

Im Vergleich zum Rückgang der Arbeitslosenquote von 10,8% in 2006 auf 6,6% im September 2011 zeigt sich, dass die Kinderarmut in den vergangenen Jahren bei fallender Konjunktur immer stärker gestiegen ist als die Arbeitslosigkeit. Dies weist auf die strukturellen Probleme hin, die durch den Niedriglohnsektor und dem ungerechten Familienleistungsausgleich entstehen. Jetzt geht die Kinderarmut bei positiver Konjunkturentwicklung deutlich geringer zurück als die Arbeitslosigkeit. Deswegen wird es mittelfristig eine weitere Steigerung der Kinderarmut geben, wenn die grundsätzlichen strukturellen Probleme nicht angepasst werden.

„Kinderarmut ist nach wie vor eines der dringendsten Probleme unserer Gesellschaft“ so Heinz Hilgers. „Die Statistik der nicht-erwerbsfähigen Hartz IV-Empfänger unter 15 Jahren reicht nicht aus, um das Ausmaß der finanziell benachteiligten Kinder in unserem Land zu beschreiben. So fehlen die Altersgruppen der 15 bis 18-Jährigen. Betrachtet man alle Kinder und Jugendliche aus Familien, die Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen, so ist von über 2,4 Millionen Kindern in Armut auszugehen (dies sind auch die anspruchsberechtigten Kinder für das Bildungs- und Teilhabepaket)“ so Hilgers. ( Pressemitteilung: Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V im Internet: http://www.dksb.de/ )

Jugend rockt! Bands erobern den Wettbewerb Jugend musiziert Berlin

Ein neues Kapitel in der Geschichte des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ schlägt der Landesmusikrat Berlin als Träger des Berliner Landeswettbewerbs auf: Nachdem sich in den vergangenen Jahren Solo-Kategorien im Bereich der Pop-Musik bundesweit etabliert haben – eine Entwicklung, die Berlin mit angestoßen hat – , treten in den Berliner Regionalwettbewerben nun erstmals Bands auf.

„In den ‚klassischen‘ Kategorien ermuntert ‚Jugend musiziert‘ die Teilnehmer von jeher zum gemeinsamen Musizieren“, sagt Markus Wenz,  Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin. „In der Rock- und Pop-Musik spielen die meisten jungen Musiker ohnehin in einer Band, und wir wollen ihnen nun auch die Möglichkeit bieten, sich ebenso wie Streichquartette oder Bläserensembles einer qualifizierten Jury zu stellen, eine Einschätzung ihrer Leistungen und Tipps für ihren weiteren musikalischen Weg zu bekommen.“

In den drei ausgeschriebenen Kategorien „Gitarren-Duo“, „Gesangs-Duo“ und „Band“ haben sich insgesamt 16 Gruppen angemeldet, die jüngsten Teilnehmer sind gerade einmal 9 Jahre alt. Wie in den Solo-Wertungen der Populären Musik wird besonderer Wert auf die eigene Kreativität gelegt: Selbstgeschriebene Stücke sind ausdrücklich erwünscht.

Der gemeinsame Regionalwettbewerb „Populäre Musik“ findet am 11. Februar in der Landesmusikakademie Berlin (FEZ) in der Wuhlheide statt; die Sieger treffen sich am 24. März in der Universität der Künste Berlin zum Landeswettbewerb.

 

Taschengeld

Wenn unsere Kinder meinen, sie müssten ihr Geld für Sinnloses ausgeben, dann machen wir da schon einen Unterschied, wie sinnlos der jeweilige Gegenstand wohl ist. Wenn die Kinder sich etwas kaufen wollen, das absolut überteuert ist, dann sagen wir ganz klar „Nein“. Wollen sie eine Zeitung kaufen, nur weil da ein Gegenstand als Gratiszugabe dranhängt, dann erlauben wir das auch, sofern die Zeitschrift altersgerecht ist. Die Kinder gucken meist in die Zeitschrift rein und sind dann bei vielen Bildern neugierig und lesen.

Wenn das Kind sein Geld für Süßigkeiten ausgeben will, dann kann es das in einem gewissen Grad tun. Allerdings weise ich stets darauf hin, dass wir immer etwas Süßes im Haus haben. Die Kinder können auch „in Maßen“ darüber verfügen.

Je nach Alter des Kindes überlassen wir dem Kind die Entscheidung. Ein 10-Jähriger hat schon einen anderen Bezug zum Geld als ein 5-Jähriger. Und so nutzen wir diese sinnlosen Ausgaben auch gerne mal als „Lehrbeispiel“. Der Große (10) hat gemeint, er müsse unbedingt einen Euro in so eine Greifer-Maschine reinwerfen, bei der die Chance besteht, dass ein toller „Mini-Gameboy“ rauskommt. Es hat natürlich nicht funktioniert. Das Gejammer war groß, denn schließlich war das Geld ja weg und es gab keine Gegenleistung dafür, außer ein paar Sekunden bangen, ob das Ding nun am Greifer hängt oder nicht.

Beim 5-Jährigen würde ich es niemals erlauben, dass er sein Geld so wegwirft. Dem rate ich lieber sein Geld zu sparen und sich dann, wenn das Geld reicht, davon Spielsachen zu kaufen, die einen gewissen Beitrag zu seiner Entwicklung beitragen: etwas zum Bauen oder einen Fußball.

Dürfen Eure Kids mit dem Taschengeld machen was Sie möchten? Wir freuen uns auf Eure Meinung!

Kinderprogramm im TV

Meine Kinder schauen am liebsten Zeichentrick-Sendungen in denen kleine Abenteurer interessante und spannende Geschichten erleben. Seien es Sendungen, in denen Tiere vorkommen, die mit Menschenkindern zusammen lustige Dinge erleben oder Geschichten, in denen es um die allgemeinen Probleme im Alltag und deren Lösungen geht. Sie sitzen dann vor dem Fernseher und fiebern richtig mit, wenn es kritisch wird. Sie leiden mit den kleinen Darstellern im Film und freuen sich mit den Serienhelden, wenn am Ende alles wieder gut wird. Es ist zu interessant, die Kleinen zu beobachten, wie angespannt sie auf ihren Plätzen sitzen, zittern und jubeln, während die Sendung ihren Lauf nimmt. Klassische Beispiele hierfür sind „Wickie“, „Heidi“, „Jakari“, aber auch „Lauras Stern“.

Gänzlich unpassend für ein Kind finde ich Serien, die für Erwachsene kreiert wurden, dann aber, aus welchen Gründen auch immer, im Kinderprogramm gelandet sind. Die meisten Kinder sind nicht in der Lage, den Sarkasmus und die Ironie zu verstehen, die in den Serien vorkommt. Ein klassisches Beispiel ist hier, in meinen Augen, die Sendung „Spongebob“, aber auch „Die Simpsons“. Sendungen wie „Wissen macht Ah“ oder auch „Sendung mit der Maus“ sind in meinen Augen die sinnvollsten Sendungen, weil dort etwas gelernt werden kann. Außerdem verlaufen diese Sendungen in der Regel in Ruhe, ohne springende, hektisch aufeinander folgende Bilder, die es einem kindlichen Gehirn schwer machen, die Zusammenhänge zu begreifen. Wenn ein Kind sehen kann, wie etwas hergestellt wird oder wächst, ohne ständige Bildwechsel und auch Wechsel der Kameraposition, dann kann es viel leichter die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bildern herstellen, ohne dass das Hirn dabei von Reizen überflutet wird. Denn eine Reizüberflutung führt zu einer inneren Unruhe beim Kind, mit der viele nicht gut umgehen können. Sie werden selbst unruhig, viele werden gar aggressiv und leiden unter schlechter Konzentration im Alltag, besonders in der Schule.
( Foto: © WavebreakMediaMicro)

Kindgerechter Ausflug

Was kann es schöneres geben, als wenn man mit den eigenen Kindern einen tollen Ausflug macht. Doch was ist wirklich kindgerecht und welche Vergnügungen sollte man lieber vermeiden. Soll man beim Ausflug nur auf den Spaßfaktor achten oder sollte so eine Unternehmung auch ein wenig lehrreich sein. So ist wohl eine schöne Mischung aus beidem das optimale Vergnügen und immer sollte man dabei das Kind auch körperlich nicht überfordern.

Ein großes Vergnügen für die ganze Familie wird immer der Besuch eines schönen Zoos sein. Die Tiere dieser Welt anschauen und vielleicht auch noch einige füttern dürfen, dass macht allen Kindern Spaß. Aber das Schönste wird immer der Streichelzoo sein, wo selbst die Kleinsten einmal Tiere streicheln und anfassen können, bei denen die Eltern Zuhause keine Tiere dulden. Wenn man Schluß dann auch noch auf einem Pony reiten kann, dann bleibt dieser Ausflug unvergesslich und wird immer wieder gerne wiederholt.

Natürlich können für einen kindgerechten Ausflug auch immer die Bäder dieser Nation ein tolles Ausflugsziel sein. Schöne Badelandschaften begeistern Alt und Jung, selbst kleine Nichtschwimmer haben hier ihren Spaß. Auf langen Rutschen ins warme Wasser und in manchem Bad kann man sich wie in der Südsee fühlen.

Mit den Kindern auf den Bauernhof
Will man einen Tag voll schöner Erlebnis verleben, dann sind die vielen Freizeit- und Erholungsparks immer wieder die beste Alternative. Aufregende Fahrten auf Achterbahnen, der Bauernhof als Erlebniswelt oder Handwerk vergangener Zeiten nachgestellt, all das kann zum interessanten Angebot eines Parks gehören und selbst die Kleinsten haben Spaß, wenn man durch den Märchenpark läuft. Die ganze Welt schönster Unternehmungen sorgt hier für staunende Kinder und so mancher Park hat soviel an Unterhaltungsprogramm zu bieten, dass man den Ausflug ruhig auf mehrere Tage ausweiten kann.

Doch auch die Museen dieser Nation bieten vieles, dass man einfach seinen Kinder nicht vorenthalten sollte und hier sollte man immer wieder einen schönen Ausflug ins Museum machen. Die Menschheitsgeschichte mit tollen Exponaten, die Tierwelt aus vielen Epochen oder das Handwerk früherer Zeiten, Kinder sind begeistert, wenn sie Geschichte so unterhaltsam erfahren können.

Kultur für Kinder
Bei den Zielen für schöne Ausflüge sollte man auch immer die Theater dieser Welt im Auge behalten, denn kindgerecht Vorstellungen, aber auch Musikevents werden auch die Jüngsten immer wieder begeistern. Aber genauso ein tolles Puppentheater ist stets ein tolles Erlebnis für Kinder und regt die Fantasie an.

Die Fahrt mit einer altertümlichen Eisenbahn, ein Ausflug mit dem Fahrrad in die Umgebung oder der Besuch der Lesung eines Kinderbuchs in der nächsten Buchhandlung, Kinder mögen schöne Erlebnisse, wobei auch Eltern immer ganz viel Spaß haben können.